Ziel:
-Videos im Plenum angeschaut zu haben
-wissen wie man ein Video erstellt
-aus dem ersten Abschnitt des Fachartikels die Hypothesen und Antworten des Autors herrausschreiben (->Hypothesen Fachartikel)
=> den ersten Abschnitt lesen und so verstehen, dass man die Hypothesen und Antworten des Autors mitbekommt
Erkenntnis:
Ich habe erkannt, dass man auch einen wissenschaftlichen Fachartikel verstehen kann, wenn man weiss wie vorzugehen ist.
Ich habe erkannt, dass viele ein besseres Video hatten, als wir. (:D)
Notiz: Wir mussten das Video von bestimmten Personen in ihem Blog kommentieren. Leider sind die Blogs von Lukas und Philippe privat, ebenso wie das Video, daher konnte ich nur bei Samuel und Kay kommentieren. Diesen habe ich einfach eine Kritik zum Video hingeschrieben und werde hier 1 präsentierte Hypothese/Antwort kommentieren. (privates Video, daher nur aus Erinnerung und gewissen Notizen)
Hypothese; Die Griechische Landschildkröte hat ihren Panzer zum Schutz vor Feinden da.
Antwort; Nein. Weil der Panzer sensibel ist und ursprünglich als Tarnung/Energiequelle dient, ist der Panzer kein Schutz.
Kommentar: Ich habe zuvor gedacht, der Panzer sei zum Schutz da. Doch nach der Präsentation und gewisser Recherche habe ich festgestellt, dass das nicht der Fall ist => der Panzer dient hauptsächlich zur Tarnung oder als Energiequelle (dunkle Flecken absorbieren Wärme).
==> interessante Hypothese
Fachbegriffe:
Posts mit dem Label Vorträge werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Vorträge werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 26. September 2014
Samstag, 19. April 2014
7. Doppellektion
In der letzten Lektion vor den Ferien, hatten einige einen Zusatzvortrag um ihre Note zu verbessern. Bei diesen Vorträgen mussten sie eine Abbildung vollständig und verständlich erklären. Ich habe mir zwei Abbildungen ausgesucht die ich hier ebenfalls erklären werde.
Die Nummern zeigen wie dieser Teil vom Organ/Vorgang/Zustand heisst.
Ich werde die verschiedenen Stationen und Entwicklungen erklären.
Im Eierstock reift die Eizelle als Follikel an, bis sie dann bereit zum Eisprung ist. Nach dem der Follikel die ''Hülle'' im Eierstock gelassen hat, wird diese zum Gelbkörper(, der abgebaut wird, falls keine Befruchtung stattfindet). Die zukünftige Eizelle wandert dann durch den Eileiter. Während dieser ''Wanderung'' findet die Meiose statt (Eikern teilt sich), später wird die zukünftige Eizelle befruchtet, falls Spermien in die Gebärmutter gelangt sind. Nach der Befruchtung wird der Follikel zu einer Zygote, durch die Verschmelzung der Chromosomen(=Membranfusion). Im Laufe der nächsten 30 teilt sich die Zygote und ist nun im 2-Zell-Stadium. Nach 3 Tagen ist diese Zygote im 8-Zell-Stadium, nach weiteren Teilungen hat sich diese Zygote nun zu einer Morula entwickelt. 5 Tage nach der Befruchtung ist aus dem Follikel nun eine Blastocyste entstanden, die sich nach 6 Tagen d.B. in der Schleimhaut einnistet (=Einnistung). Falls die Befruchtung nicht stattfindet, kommt die Menstruation.
Die Nummerierung, die ich benutze, stellt die Abbildung (in der Abbildung..) dar. (Insgesamt drei)
1.) In der Eizelle findet die Meiose statt; schlussendlich sind 3 Polkörperchen im Raum der Eihülle und ein Kern im Ei selber vorhanden. Die Enzyme des Akrosoms des erstes Spermiums, das die Eizelle als erstes erreicht, greifen die Eihülle an. Das Spermium dringt bis in die Membran vor, nachdem ein Spermium das erreicht hat verändert sich die Eihülle so, sodass kein weiters Spermium mehr reinkommen kann.
2.) Die Hülle des Kopfes vom Spermium verschmilzt mit der Membranhülle(=Membranfusion), danach dringt der Spermakern/-inhalt in die Eizelle ein. Nun ist der Vorkern der Frau (23 X-Chromosomen) und der Vorkern des Mannes (23 X- oder Y-Chromosomen) im Ei. Die 3 Polkörperchen die im Raum der Eihülle sind, sterben ab.
3.) Damit der Zygotenkern entstehen kann, müssen die Kernhüllen der Vorkerne sich auflösen und die Chromosomen der beiden Vorkerne ''gebrochen'' werden damit diese verschmelzen können. Insgesamt hat der Zygotenkern nun 46 X- oder XY-Chromosomen und kann sich nun zu einem zukünftigen Menschen entwickeln.
| Abb. 13 Befruchtung und Entwicklung der Eizelle (Quelle: Handout Abbildung 5) |
Ich werde die verschiedenen Stationen und Entwicklungen erklären.
Im Eierstock reift die Eizelle als Follikel an, bis sie dann bereit zum Eisprung ist. Nach dem der Follikel die ''Hülle'' im Eierstock gelassen hat, wird diese zum Gelbkörper(, der abgebaut wird, falls keine Befruchtung stattfindet). Die zukünftige Eizelle wandert dann durch den Eileiter. Während dieser ''Wanderung'' findet die Meiose statt (Eikern teilt sich), später wird die zukünftige Eizelle befruchtet, falls Spermien in die Gebärmutter gelangt sind. Nach der Befruchtung wird der Follikel zu einer Zygote, durch die Verschmelzung der Chromosomen(=Membranfusion). Im Laufe der nächsten 30 teilt sich die Zygote und ist nun im 2-Zell-Stadium. Nach 3 Tagen ist diese Zygote im 8-Zell-Stadium, nach weiteren Teilungen hat sich diese Zygote nun zu einer Morula entwickelt. 5 Tage nach der Befruchtung ist aus dem Follikel nun eine Blastocyste entstanden, die sich nach 6 Tagen d.B. in der Schleimhaut einnistet (=Einnistung). Falls die Befruchtung nicht stattfindet, kommt die Menstruation.
| Abb. 14 Befruchtung (Quelle: Handout Abbildung 4) |
1.) In der Eizelle findet die Meiose statt; schlussendlich sind 3 Polkörperchen im Raum der Eihülle und ein Kern im Ei selber vorhanden. Die Enzyme des Akrosoms des erstes Spermiums, das die Eizelle als erstes erreicht, greifen die Eihülle an. Das Spermium dringt bis in die Membran vor, nachdem ein Spermium das erreicht hat verändert sich die Eihülle so, sodass kein weiters Spermium mehr reinkommen kann.
2.) Die Hülle des Kopfes vom Spermium verschmilzt mit der Membranhülle(=Membranfusion), danach dringt der Spermakern/-inhalt in die Eizelle ein. Nun ist der Vorkern der Frau (23 X-Chromosomen) und der Vorkern des Mannes (23 X- oder Y-Chromosomen) im Ei. Die 3 Polkörperchen die im Raum der Eihülle sind, sterben ab.
3.) Damit der Zygotenkern entstehen kann, müssen die Kernhüllen der Vorkerne sich auflösen und die Chromosomen der beiden Vorkerne ''gebrochen'' werden damit diese verschmelzen können. Insgesamt hat der Zygotenkern nun 46 X- oder XY-Chromosomen und kann sich nun zu einem zukünftigen Menschen entwickeln.
Samstag, 22. März 2014
5. Doppellektion
In der 5. Doppellektion hatten die restlichen Teams, inklusive unser Team, ihre Voträge.
Ich werde hier unsere drei Fragen beantworten.
Diese waren:
1.) Was ist bei Homosexuellen psychisch anders als bei Heterosexuellen? Wie entsteht das?
2.) Was gibt es neben der Homosexualität noch?
3.) Warum wird Homosexualität in manchen Ländern nicht akzeptiert? Wo steht sie unter
Todesstrafe?
Auf der obigen Abbildung sieht man ein homosexuelles Paar mit einem Kind.
1.1.) Die Homosexualität bezeichnet das gleichgeschlechtliche sexuelle Verhalten, erotisches und romantisches Begehren gegenüber des eigenen Geschlechts.
Die Heterosexualität ist die sexuelle Orientierung, bei der Liebe, Romantik und sexuelles Begehren ausschliesslich für Personen des anderen Geschlechts empfunden werden.
1.2.) Es gibt drei dominierende Entstehungstheorien:
1: Diese kommt vom Juristen Karl Heinrich Ulrich, der die Homosexualität nicht als Krankheit, sondern als ein angeborenes Phänomen betrachtet. Er beschrieb Homosexuelle als weibliche Seele in einem Mann.
2: Sigmund Freud lehnte die Theorie von Ulrich ab und meinte, dass alle Menschen von Geburt an bisexuell seien und ihre sexuelle Orientierung vom Prozess abhängig ist.
3: Man meinte auch, dass die vorgeburtlichen Hormone, denen man als Fötus ausgesetzt ist, die sexuelle Orientierung beeinflussen.
2.) Neben der Homosexualität (und der Homosexualität) gibt es noch die Bisexualität. Diese beschreibt die Interesse am eigenen sowie am anderen Geschlecht.
Die Pansexualität ist eine sexuelle Orientierung, bei der Personen in ihrem Begehren keine Vorauswahl nach Geschlecht bzw. Geschlechtsidentität treffen. Die Abbildung oben zeigt die Flagge der Pansexualität.
Die Asexualität bezeichnet die Abwesenheit sexueller Anziehung zu anderen, oder Mangel an Interesse beziehungsweise Verlangen nach Sex.
Die Metrosexualität beschreibt nur einen extravaganten Lebensstil Heterosexueller Männer.
3.1.) Grösstenteils wird die Homosexualität in einigen Ländern aufgrund der Religion nicht akzeptiert.
3.2.) In folgenden Ländern gilt die Todesstrafe (nicht alle aus der Welt vorhanden): Mauretanien, Oberer Teil Nigeria, Sudan, Teile von Somalia, Saudi Arabien, Jemen, Iran, ...
Ich werde hier unsere drei Fragen beantworten.
Diese waren:
1.) Was ist bei Homosexuellen psychisch anders als bei Heterosexuellen? Wie entsteht das?
2.) Was gibt es neben der Homosexualität noch?
3.) Warum wird Homosexualität in manchen Ländern nicht akzeptiert? Wo steht sie unter
Todesstrafe?
| Abb. 10 Homosexuelles Paar mit Kind (Quelle: http://www.news.at/a/gleichstellung-amnesty-kritisiert-retro-gesetzgebung) |
Auf der obigen Abbildung sieht man ein homosexuelles Paar mit einem Kind.
1.1.) Die Homosexualität bezeichnet das gleichgeschlechtliche sexuelle Verhalten, erotisches und romantisches Begehren gegenüber des eigenen Geschlechts.
Die Heterosexualität ist die sexuelle Orientierung, bei der Liebe, Romantik und sexuelles Begehren ausschliesslich für Personen des anderen Geschlechts empfunden werden.
1.2.) Es gibt drei dominierende Entstehungstheorien:
1: Diese kommt vom Juristen Karl Heinrich Ulrich, der die Homosexualität nicht als Krankheit, sondern als ein angeborenes Phänomen betrachtet. Er beschrieb Homosexuelle als weibliche Seele in einem Mann.
2: Sigmund Freud lehnte die Theorie von Ulrich ab und meinte, dass alle Menschen von Geburt an bisexuell seien und ihre sexuelle Orientierung vom Prozess abhängig ist.
3: Man meinte auch, dass die vorgeburtlichen Hormone, denen man als Fötus ausgesetzt ist, die sexuelle Orientierung beeinflussen.
2.) Neben der Homosexualität (und der Homosexualität) gibt es noch die Bisexualität. Diese beschreibt die Interesse am eigenen sowie am anderen Geschlecht.
| Abb. 9 Flagge der Pansexualität (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pansexualit%C3%A4t) |
Die Asexualität bezeichnet die Abwesenheit sexueller Anziehung zu anderen, oder Mangel an Interesse beziehungsweise Verlangen nach Sex.
Die Metrosexualität beschreibt nur einen extravaganten Lebensstil Heterosexueller Männer.
3.1.) Grösstenteils wird die Homosexualität in einigen Ländern aufgrund der Religion nicht akzeptiert.
3.2.) In folgenden Ländern gilt die Todesstrafe (nicht alle aus der Welt vorhanden): Mauretanien, Oberer Teil Nigeria, Sudan, Teile von Somalia, Saudi Arabien, Jemen, Iran, ...
Montag, 10. März 2014
4. Doppellektion
In der 4ten Doppellektion hatten die ersten bereits ihren Vortrag.
Ich habe mir eine Frage eines Vortrages ausgesucht und werde sie hier beantworten.
Diese ist: Wie ist ein Geschlechtsorgan eigentlich aufgebaut? (männliche Geschlechtsorgan)
Das Männliche Geschlechtsorgan
Auf dieser Abbildung sieht man das männliche Geschlechtsorgan und die Beschriftungen dazu. Bei meiner Erklärung kann diese sehr behilflich sein.
Die Geschlechtsteile sind *hauptsächlich in zwei Kategorien unterteilt; die äusseren Geschlechtsorgane und die inneren Geschlechtsorgane.
Äussere Geschlechtsorgane
Der Penis stellt das Begattungsorgan des Mannes bzw. männlichen Tieres dar. Darüber hinaus stellt er einen Teil der ableitenden Harnwege dar, indem er die Harnröhre umschließt. In ihm befindet sich der Schwellkörper (bei Erektion fliesst Blut in diesen Muskel; schwellt an, ermöglicht den ''Transport'' der Spermien). Die Vorhaut dient zum Schutz der Eichel vor Schmutz, Verletzungen, etc. Bei Erektion ''zieht'' sie sich zurück.
Der Hodensack stellt einen Hautsack unterhalb des Penis dar, der die Hoden und Samenleiter umschließt.
Innere Geschlechtsorgane
Die Hoden stellen die Produktionsstellen der männlichen Keimzellen, der Spermien, dar. Sie sind die männlichen Keimdrüsen.
Weitere innere Geschlechtsorgane des Mannes sind die Nebenhoden und die für den Samentransport zuständigen Samenleiter.
*Entlang des Samenweges sind einige zusätzliche Geschlechtsdrüsen ausgebildet. Diese wären; die Prostata, die Bulbourethraldrüse, der Samenleiter und die Samenbläschen. Sie produzieren den Grossteil der Samenflüssigkeit (abgesehen vom Samenleiter).
Auf dieser Abbildung sieht man den Weg der Spermien den ich jetzt beschreiben werde.
Die Hoden produzieren die Samen, diese werden in den Nebenhoden gespeichert. Bei Bedarf (Erektion) werden sie durch den Samenleiter transportiert und dann mit der produzierten Flüssigkeit der Prostata und der Samenbläschen vermischt. Danach wird diese Substanz in die Harnröhre befördert und durch den Penis in die Vagina geleitet.
Ich habe mir eine Frage eines Vortrages ausgesucht und werde sie hier beantworten.
Diese ist: Wie ist ein Geschlechtsorgan eigentlich aufgebaut? (männliche Geschlechtsorgan)
Das Männliche Geschlechtsorgan
![]() |
| Abb. 7 Männliche Geschlechtsorgan (Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Male_anatomy_de.png) |
Auf dieser Abbildung sieht man das männliche Geschlechtsorgan und die Beschriftungen dazu. Bei meiner Erklärung kann diese sehr behilflich sein.
Die Geschlechtsteile sind *hauptsächlich in zwei Kategorien unterteilt; die äusseren Geschlechtsorgane und die inneren Geschlechtsorgane.
Äussere Geschlechtsorgane
Der Penis stellt das Begattungsorgan des Mannes bzw. männlichen Tieres dar. Darüber hinaus stellt er einen Teil der ableitenden Harnwege dar, indem er die Harnröhre umschließt. In ihm befindet sich der Schwellkörper (bei Erektion fliesst Blut in diesen Muskel; schwellt an, ermöglicht den ''Transport'' der Spermien). Die Vorhaut dient zum Schutz der Eichel vor Schmutz, Verletzungen, etc. Bei Erektion ''zieht'' sie sich zurück.
Der Hodensack stellt einen Hautsack unterhalb des Penis dar, der die Hoden und Samenleiter umschließt.
Innere Geschlechtsorgane
Die Hoden stellen die Produktionsstellen der männlichen Keimzellen, der Spermien, dar. Sie sind die männlichen Keimdrüsen.
Weitere innere Geschlechtsorgane des Mannes sind die Nebenhoden und die für den Samentransport zuständigen Samenleiter.
*Entlang des Samenweges sind einige zusätzliche Geschlechtsdrüsen ausgebildet. Diese wären; die Prostata, die Bulbourethraldrüse, der Samenleiter und die Samenbläschen. Sie produzieren den Grossteil der Samenflüssigkeit (abgesehen vom Samenleiter).
| Abb. 8 Weg der Spermien (Quelle: http://www.wunschkinder.net/theorie/grundlagen-der-fruchtbarkeit/normale-spermienproduktion-und-funktion/) |
Die Hoden produzieren die Samen, diese werden in den Nebenhoden gespeichert. Bei Bedarf (Erektion) werden sie durch den Samenleiter transportiert und dann mit der produzierten Flüssigkeit der Prostata und der Samenbläschen vermischt. Danach wird diese Substanz in die Harnröhre befördert und durch den Penis in die Vagina geleitet.
Abonnieren
Posts (Atom)
