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Freitag, 17. Januar 2014

Prüfungsevaluation

Was ging gut?
Mir ging es eig. recht gut bei der Prüfung. Die meisten Fragen habe ich richtig gehabt und konnte meinen Gedanken gut aufschreiben.

Womit hatte ich Schwierigkeiten?
Genaue Schwierigkeiten hatte ich nicht. Bei der Skizze habe ich jeglich die Muskulatur vergessen. Eine Frage habe ich nicht vollkommen verstanden und habe deswegen am Thema vorbeigeschrieben.

Was unternehme ich um die Schwierigkeiten zu beseitigen und wie könnte mir die Lehrperson helfen?
Ich bin zufrieden mit meiner Prüfung, bin aber der Meinung ich könnte es besser. Ich wüsste jetzt aber nicht was ich jetzt noch tun muss, denn ich weiss, was ich falsch gemacht habe und kann dieses neue Wissen verwenden. Ich wüsste auch nicht wie mir die Lehrperson helfen könnte?

Sonntag, 22. Dezember 2013

Der Mensch als Ökosystem (13)

Im Artikel 'Ein Minenfeld im Darm' wird erklärt, wie die Darmwand durch Schleim von Bakterien beschützt wird. (Schutz für Immunsystem; zu viele Antizellen schädigen dem Darm)

Das Thema Ökologie wird besonders im fünften Abschnitt erwähnt, da dort genau erklärt wird, welche Beziehung die Zellen der Darmwand mit den Bakterien haben.

Es wird aus der biochemischen und mikroskopischen Betrachtungsebene erzählt.

Im Artikel 'Immunangriff hilft Salmonellen' wird beschrieben wie sich die genannten Bakterien im Darm verhalten bzw. überleben.

Das Thema Ökologie wird im dritten und vierten Abschnitt sehr genau erklärt, nämlich wieso die Salmonellen sowas tun und wie der Körper darauf reagiert.

In diesem Artikel geht es hauptsächlich über die biochemische Betrachtungsebene.


 Der Mensch kann als Ökosystem bezeichnet werden, weil in seinem Körper auch andere Lebewesen (Bakterien, gute und schlechte) leben und so die Beziehung mit ihnen beschrieben werden kann.

Da alles in unserem Körper (auch die Beziehungen mit den Bakterien) zusammenhängt, muss nur etwas aussetzen und sehr vieles würde nicht mehr funktionieren.

Unser Input-Output-Modell des Menschen hat sehr vieles mit Ökologie zu tun. Wie gesagt, leben auch andere Lebewesen in uns die für uns wichtig sind und die gehören teilweise zum Input-Output dazu.


Die Reise eines Moleküls durch den Organismus (12)

zusammenfassender Satz: In dem Artikel "Wie Alkohol zu Kopfe steigt" wird erklärt, was nach dem Konsum von Alkohol in unserem Körper passiert.

markierte Begriffe: Ich habe ca. 20 Begriffe nach den Kriterien, die wir in Auftrag 13 kennengelernt haben (Ort, was passiert, Substanzen & Verbindungen), markiert.

Ort: Gehirn, Hirngewebe, Mitochondrien & Zellmembran

was passiert: Gehirn schaltet um, zur Energiegewinnung genutzt, Anstieg, Belastung der Hirnzellen könnte steigen, Anfluten des Ethanols sank Konzentration des Aspartats, verstärkte Tätigkeit der Mitochondrien, Rückgang des Cholins

Substanzen: Ethanol, Abbauprodukt des Alkohols, Glukose, aggressive Stoffverbindungen, Aspartat, Cholin

Verbindungen: keine vorhanden (in Skizze mit vorherigem Wissen ergänzt)

Der Weg des Alkohols durch den menschlichen Körper

Der Alkohol (Ethanol) wird geschluckt und gelangt durch die Speiseröhre in den Magen. Im Magen wird Ethanol vom Wasser getrennt und mit der Magensäure vermischt. Im Zwölffingerdarm wird er schliesslich gespalten und von den Darmzellen resorbiert. So gelangen die Ethanol-Moleküle schliesslich ins Blut. Sie werden zuerst in die Leber transportiert, wo sie dann in Essigsäure umgewandelt werden. Diese Essigsäure gelangt (wieder durch den Blutkreislauf) in die Zellen und die Hirnzellen. (Ich nehme an, dass im Text mit 'Abbauprodukt des Alkohols', Essigsäure gemeint ist.) In diesem Moment schaltet das Gehirn um und benutzt an Stelle von Glukose ein Abbauprodukt des Alkohols zur Energiegewinnung (in allen Zellen). Das dazugehörige Indiz ist der Anstieg von Glukose im Gehirngewebe (weil es nicht zur Energiegewinnung gebraucht wird). Durch diese Umstellung kann auch die Belastung der Hirnzellen durch aggressive Sauerstoffverbindungen steigen. Ein weiteres Anzeichen für das Anfluten von Ethanol ist das Zurücktreten von der Aminosäure Aspartat (=verstärkte Tätigkeit der Mitochondrien). Ebenfalls ist ein Rückgang von Cholin zu erkennen (Baustein der Zellmembran). Der Körper braucht nach der Einnahme von Alkohol ca. 24 Stunden um den Alkohol abzubauen.

Fragen: -Ist mit dem Abbauprodukt wirklich Essigsäure gemeint?
              -Wie entstehen die aggressiven Sauerstoffverbindungen?

Bemerkungen: Ich habe zwei Skizzen gemacht. Eine die genau erklärt was im Hirngewebe passiert und eine die den Weg im ganzen Körper veranschaulicht.

Mit meinem Modell konnte ich recht gut den Weg des Alkohols verstehen und erklären. Ich finde es gut, Modelle zu den Texten zu machen, weil ich danach erst wirklich verstehe was da vor sich geht.
Was ich an meinem Modell verbessern könnte ist, es etwas grösser zu zeichnen damit ich einige Übergänge detaillierter zeichnen oder beschreiben kann (um es wirklich zu verstehen).
Ich werde diese Modelle vorerst so lassen und später evtl. verbessern oder gar neu zeichnen. Sonst werde ich mit den freiwilligen Artikeln weiterarbeiten und versuchen gute Modelle zu erschaffen.

Semestercheck
Ich habe die Tabelle angeguckt und versucht den Alkohol einzuordnen. Ich konnte ihn in keinen der Inputs einordnen, also habe ich ihn einfach als eine neue (für den Körper nicht gerade nützliche) Input-Gruppe eingeteilt. Ich kann mir leider auch nicht erklären ob Kohlenstoff, Sauerstoff oder Stickstoff Anteile von Alkohol sind, aber ich glaube eher nicht. Ich glaube, dass Alkohol als Harnstoff wieder ausgeschieden wird.

Mittwoch, 27. November 2013

Mikroskopische Darstellung und Funktionen einer Zelle (11)

Ich habe die zwei Zelltypen Belegzellen und Längsmuskelzellen ausgewählt.
In diesem Auftrag werden wir genau die Zelle betrachten und was darin vorhanden ist. Wir mussten uns zwei Zellentypen aussuchen (in meinem Fall Belegzellen und Längsmuskelzellen), uns überlegen was in ihnen vorhanden sein muss damit sie ihre Funktionen erfüllen können, die zwei Zellentypen dann vergleichen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede auflisten.

Bemerkung: Ich habe zuerst einige Fakten über die Zellen aufgeschrieben (was sie machen, was sie sind, wo sie sind und evtl. was sie haben). Nachdem ich das hatte, habe ich im Text darunter das hingeschrieben, was in ihnen sonst noch vorhanden sein sollte. Einige Bestandteile habe ich auch erst bei den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden aufgelistet.

Belegzellen (Parietalzellen):
-Sie sind Drüsenzellen der Magenschleimhaut und haben häufig mehrere Zellkerne.
-Belegzellen aktivieren die Umwandlung von Pepsinogen in Pepsin und bilden Salzsäure (HCI-Produktion). Bei der Beigabe von der Salzsäure wird die Nahrung so gut wie möglich sterilisiert.
-Sie befinden sich zwischen den Hauptzellen und besitzen weitere oder engere intrazelluläre Sekretkanälchen in die viele dünne unbewegliche Zellfortsätze hineinragen (=vergrössern Kontakt- und Abgabefläche).
-Vom Aussehen her sind sie ziemlich gross und rötlich (aufgrund des Eosin).

Die Parietalzellen benötigen vorallem die intrazelluläre Sekretkanälchen um die Salzsäure ins Magenlumen abgeben zu können. Darüber hinaus müssen Belegzellen auch Salzsäure bilden
können
, ohne, dass ihre eigenen Proteine dabei denaturieren (sie müssen die Produktion räumlich abtrennen). Natürlich muss die Zelle auch in der Lage sein Stoffe
aufzunehmen
, welche sie für die Salzsäureproduktion und alle weiteren
Stoffwechselprozesse braucht.

Längsmuskelzellen:
-Diese sind Zellen des Verdauungstraktes und stehen in
Zusammenarbeit mit den Ringmuskelzellen für die Bewegung des
Verdauungstraktes (Peristaltik). So vermischen und transportieren sie den Nahrungsbrei.

Die Längsmuskelnzellen müssen in mit den Rinsmuskelzellen in Verbindung stehen um ihre Aufgabe zu erfüllen. Dazu müssen sie auch in der Lage sein Energie aufzunehmen, um die Peristaltik überhaupt durchzuführen.

Gemeinsamkeiten:
Beide Zelltypen sind logischerweise Zellen und beide findet man im Magen. Sie sind sehr wichtig für den Verdauungsvorgang, aber auf ihre eigene Art und Weise. Beide haben sehr wahrscheinlich min. einen Zellkern (Steuerzentrale), ein Mitochondrium (Energiegewinnung) und eine Zellmembran (sich abzutrennen).

Unterschiede:
Die Parietalzellen befinden sich halbwegs nicht integriert mit den Zellen daneben (wegen den interzellulären Sekretkanälchen). Sie produzieren ein Sekret dass sie dann in das Lumen abgeben. Der Vorgang passiert also mehr in den Zellen als am Rand der Zelle (bewegt sich nicht so viel).
Die Längsmuskelzellen sin dagegen mit anderen Zellen (Ringsmuskelzellen) integriert und geben keine Sekrete ab. Der Vorgang passiert mehr mit der Zusammenarbeit mit anderen Zellen. Innerhalb der Zellen wird nichts ausser Energie produziert.

Was wir auch noch in diesem Auftrag machen mussten, war ein Modell einer Zelle zu erstellen und dieses dann mit Zellstrukturen und Funktionen zu ergänzen. Anhand des Modells mussten wir erklären was mit den drei Nährstoffen Glucose, Aminosäuren und Fettsäuren in den Leberzellen passiert.

Bemerkung: Da mein Foto mit Ergänzungen bereits voll war, werde ich den Weg der Substanzen im Blog beschreiben, damit das Bild nicht noch verwirrender wird.

Zellmodell, nur mit Strukturen

Zellmodell, mit Notizen
Was macht ein gutes Modell aus? Meiner Meinung nach, muss ein gutes Modell alle wichtige Begriffe und Vorgänge enthalten, aber trotzdem übersichtlich sein. Man soll anhand des Modells die Vorgänge erklären können.
Ist es ein gutes Modell? Anhand meiner Kriterien, was ein gutes Modell ausmacht, muss ich sagen dass ich nicht finde, dass unseres gerade ein gutes ist. Das überarbeitete Modell ist eine Katastrophe, könnte man sagen, aber wenn man ins Detail gehen soll, sehr hilfreich. Das erste Modell, nur mit den Strukturen, ist übersichtlicher und einfacher zu verstehen, aber die einzelnen Namen sagen einem gar nichts. Ich für meinen Teil, habe bei beiden meine Probleme die Vorgänge zu erklären und werde mich so bald wie möglich bei meiner Lehrperson nochmal informieren.


Glucose
-gelangt in die Zelle durch Kanäle in der Zellmembran
-in Mitochondrien zur Energiegewinnung (Zellatmung) benutzt
-als Glykogen gespeichert (durch Insulin), später (durch Adrenalin) wieder zu Glucose und dann ins Blut
-Orte mit Cytoplasma verbunden

Aminosäuren
-gelangt durch Proteinkanäle in der Zellmembran in die Zelle
-nach Anweisungen der Erbinformation in Ribosomen zu Proteinketten aneinandergefügt ODER in Cytoplasma in Glucose und/oder Fettsäuren umgewandelt (Ammoniak NH3 entsteht, wird in Harnstoff umgewandelt), durch Exocytose aus Zelle ausgeschleust ODER Oxidation in Mitochondrien
-durch Kanalsystem der Endoplasmatisches Retikulum (ER)weitertransportiert
-verlassen ER, in kleine Bläschen verpackt und abgeschnürt
-gelangen in Dictysome, nehmen Proteine an Empfangseite auf
-in Vesikeln verarbeitet, auf anderer Seite wieder abgegeben (z.B. Lysosomen, Versandseite)
-durch Cytoplasma wieder bei Zellmembran
-durch Exocytose aus der Zelle ausgeschleust (sind Bausteine oder bereit zur Ausscheidung)

Fettsäuren
-gelangt in die Zelle durch Kanäle in der Zellmembran
-Oxidation in Mitochondrien ODER im Cytoplasma zu Fetten (zsm. mit Glycerin) aufgebaut ODER Umwandlung zu Glucose und nichtessentiellen Aminosäuren
-an Fettzellen um gespeichert zu werden oder als Bausteine an die Zellmembran


Sonntag, 27. Oktober 2013

Mikroskopische Darstellung und Funktionen der Vedauungsorgane (8)

In diesem Autrag mussten wir eine Skizze von einer Vergrösserung eines uns zugeteilten Verdauungsorganes machen und beschriften, die Abbildung dazu beschriften und einen anspruchsvollen Text lesen (aus dem wir die Begriffe zum Beschriften entnommen haben).

Zuerst bekamen wir ein mikroskopische Präparat, das wir ausführlich betrachtet haben. Dann mussten wir immer mehr vergrössern. In einer grossen Skizze mussten wir die uns bekannten Details einzeichnen. Danach bekamen wir einen anspruchsvollen Text über das uns zugeteilte Organ (in meinem Fall der Magen), den wir genau durchlesen mussten. Wörter die uns nicht klar waren mussten wir auf der Rückseite notieren und herausfinden was diese bedeuten. Meine sind die folgenden Begriffe:
-Epithel: Grundgewebeart, Zellschicht, Sammelbezeichnung -> Deck- & Drüsengewebe
-apikal: spitze gerichtete Lage, (lat. apex ''Spitze'')
-Lumen: Lichtweite des Innenraumes von Hohlorganen
-interzellulärer Raum: Raum zwischen Zellmembranen innerhalb der Gewebe mehrzelliger Lebewesen
Als dies erledigt war bekamen wir die Abbildung unseres Organes und die Aufgabe, diese mit den in dem Text erwähnten Begriffen zu beschriften und versuchen das auf unserer Skizze ebenfalls zu machen.
Die Abbildung mussten wir noch mit den einzelnen Funktionen jedes Begriffes ergänzen.

Funktion des Magens: Der Magen zerkleinert die Nahrung die über die Speiseröhre zu ihm gelangt indem die Magendrüsen das Enzym Pepsinogen freigeben. Andere Zellen haben die Aufgabe den Magen vor Bakterien, Salzsäuren und Pepsinogen zu beschützen.
Mit peristaltischen Bewegungen vermischt der Magen die Nahrungsbestandteile mit den Sekreten der Magendrüse. Nach diesem Vorgang, der einige Stunden beansprucht, wird das zerkleinerte Essen durch den Pförtner in den Zwölffingerdarm und von dort in den Dünndarm geschickt.


Vergleich: Ich bin mir nicht vollkommen sicher, ob meine Skizze die Mucosa darstellt, aber ich bin auf diesen Entschluss gekommen weil ich mir angeguckt habe, welche Typen in der Skizze und in der Abbildung vorkommen (Bindegewebe, Zellkerne, Schleim, ...). Die Mucosa fand ich daher am einleuchtesten. Sonst habe ich versucht mit leichten Schattierungen klarzumachen was das Bindegewebe und was ein Zellkern ist. Mein Skizze könnte jedoch völlig falsch sein.

Bemerkungen: Da ich in diesem Praktikum krank war und daher nicht durch das Mikroskop oder dem Lehrer Fragen zur Darstellung der Skizze oder des Textes stellen konnte, musste ich improvisieren, indem ich Mitschüler nach ihren Skizzen und Eindrücken fragte und mich im Internet über die Bedeutungen und Funktionen der Begriffe informiert habe. Ich wäre sehr froh, wenn sich die Möglichkeit bieten könnte, auch mal durch das Mikroskop gucken zu können. Alles in Allem habe ich halbwegs verstanden, welche Funktionen der Magen hat, dennoch werde ich mich beim Lehrer bei einigen Dingen erkunden.


Vergleich (5)

In diesem Eintrag werde ich mein Resultat mit den Resultaten meiner Teammitgliedern vergleichen.

Gemeinsamkeiten: Das Einzige was wir gemeinsam hatten waren die Werte die wir von unserem Lehrer ausgehändigt bekommen haben, nämlich die Anteile von O2 und CO2 das in der Lunge bleibt/in der Ausatemluft.

Unterschiede: Ich habe beinnahe doppelt soviel Luft aufgenommen und fast 3 Mal soviel Urin ausgeschieden. Im Gegensatz zu meinen Teammitgliedern habe ich meinen Output abgewogen und die Vorgehensweisen beim Berechnen der Luft etc. sind auch sehr verschieden (Benutzung eines Ballons, gegebene Werte,...).

Samstag, 26. Oktober 2013

Überarbeitete Skizze, Evaluation (5)

 In der neuen Skizze haben wir folgende Dinge ergänzt:
-Nieren
-Nierenleiter
-Inputs
-Outputs
-Speicheldrüsen, inkl. Einflussöffnungen in den Mund

Wir werden nun alle Änderungen in dieser Skizze einfügen und nicht in unserer aller ersten. Folgende Änderungen werden wahrscheinlich die Lunge (inkl. deren Arterie und Vene), das Herz, die Harnblase, die Luftröhre, etc.

Alte Skizze
Überarbeitete Skizze

Tabelle, Messungen, Evaluation und Fragen (5)

Das Ziel von Auftrag 5 ist, eine Messung genau durchzuführen und zu protokollieren.

Wir mussten bestimmen wieviel Fleisch/Fisch (in g) wir während den letzten 24h gegessen haben und danach unsere Urin- und Kotmenge messen.
Das Fleisch/Fisch habe ich vor dem Kochen gewogen, Urin und Kot in einem Eimer aufgefangen und auf einer Waage gewogen (vom Resultat das Gewicht des Eimers abgezogen). Danach mussten wir noch aus dem unverdünnten Urin die Menge des Harnstoffs berechnen.
Während 24h habe ich 110g Fisch aufgenommen und 1250g Urin (62.5g/l Harnstoff) und 103g Kot ausgeschieden.

Dazu, mussten wir auch noch die Menge der eingeatmeten Luft während 24h und den O2-Anteil, der in der Lunge bleibt, berechnen.
Um die eingeatmete Luft zu berechnen habe ich meine Atemzüge in 30 Sekunden gezählt und dann mit 2, 60 und 24 multipliziert. Danach durch 0.5l/pro Atemzug gerechnet. Den O2-Anteil in der Lunge haben wir von unserem Lehrer ausgehändigt bekommen.
Während 24h habe ich 21'600l Luft eingeatmet und der O2-Anteil in der Lunge beträgt 4%.

Meiner Meinung nach geben meine Resultate Sinn. Bei einigen habe ich jedoch meine Bedenken z.B. bei g/l Harnstoff und auch bei dem O2-Anteil in der Lunge in %. Bei dem Harnstoff habe ich weniger erwartet (ich habe noch einmal nachgerechnet und bin auf 25 gekommen, was mehr Sinn ergibt), beim O2-Anteil wesentlich mehr. Im Vergleich mit meinen Klassenkameraden stimmen meine Werte halbwegs überein. Natürlich sind die Resultate nicht ganz genau und würden etwas abweichen, wenn ein Experte die Messungen und Berechnungen durchführen würde. Aber der Experte weiss im Gegensatz zu uns auch, welche Stoffe länger in unserem Körper bleiben als andere und kann somit besser bestimmen was im Urin und Kot vorhanden ist.

Bemerkungen zu meiner Methodik: Zuerst wollte ich die Menge meines Urins und Kots abschätzen, doch dann entschloss ich mich es wenigstens mit einer Waage zu machen was ziemlich gut funktioniert hat. In der Tabelle ist der Wert für Harnstoff (62.5) falsch, 25 wäre richtig.

Fragen: Mich interessiert es, welche Stoffe abgesehen von Zellulose in Kot und Harnstoff in Urin vorhanden sind. Natürlich auch, wieso nur 4% O2 in der Lunge sind?



Sonntag, 15. September 2013

Kritik für die überarbeitete Skizze

Auftrag 6 hat das Ziel und die Anatomie des Menschen besser zu verstehen, indem wie Fotos von den Organen machen, diese bearbeiten und in unsere Prezi stellen. Dazu mussten wir auch unsere alte Skizze ergänzen bzw. erneuern. Wir haben eine neue Skizze erstellt die sich besonders auf den Weg des Inputs konzentriert.

Nutzen: In der alten Skizze werden wir uns auf die Lungen und Nieren (noch nicht vorhanden) konzentrieren.
In der neuen auf die 'Hauptorgane' die benötigt werden um den Input zu verarbeiten.

In unserer alten Skizze fehlen sehr viele Organe, wie z.B. die Bauchspeicheldrüse, die Galle, alle Gänge, die Hohlvene, etc.
Dafür werden wir diese nutzen, wenn wir uns mit der Lunge, dem Herzen, etc. beschäftigen.