Sonntag, 2. März 2014

3. Doppellektion, Menstruation

In der dritten Doppellektion haben wir uns hauptsächlich über die Menstruation unterhalten und informiert. Dann, haben wir auch noch einen Auftrag bekommen; ein Video zu filmen in dem wir 9 verschiedene Hormone darstellen.

Als Einführung haben wir uns ein Video angeguckt, das sich um den weiblichen Zyklus handelte.

Die Eizelle reift in den Eierstöcken heran und wandert dann durch die Eileiter(=Eisprung). In dieser Zeit kann es dann befruchtet werden (Spermien gehen in Eileiter). Falls ja, nistet sich die Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut(ernährt Eizelle nach Einnistung) ein (kann sich nur einnisten, wenn es befruchtet ist). Falls nein, wird die Gebärmutterschleimhaut, durch Zusammenziehen der Gebärmutter(=Schmerzen) abgestossen, dann baut sich neue Schleimhaut wieder auf. Würde es die Abstossung nicht geben, wäre die Gebärmutter irgendwann voll damit. Gäbe es nicht die Menstruation, würde es den Körper zu viel Energie kosten um die Schleimhaut aufrecht zu erhalten.

Dann, haben wir uns ein Bild angeschaut von einer Gebärmutterschleimhaut. Links im Bild sah man die Entwicklung über einen Monat, wenn die Eizelle nicht befruchtet wurde (baut sich über eine Zeit auf, wird dann abgestossen). Rechts im Bild sah man die Entwicklung über einen Monat, wenn die Eizelle befruchtet wurde(=schwanger) (baut sich auf, wird nicht abgestossen).
Abb.5 Entwicklung Gebärmutterschleimhaut (Quelle: Humanbiologie 1, 1. Auflage 2013, S. 163 Abb. 12-13)

Bevor wir anfangen konnten, unsere Videos zu drehen, haben wir uns ein Bild von einem Eierstock angeguckt. In diesem Bild erkannte man die Entwicklung einer Eizelle vor dem Eisprung. In dem Eierstock werden viele Hormone produziert. Jede Frau hat von der Geburt an 400'000 Ureier.


Abb. 6 Eierstock (Quelle: Humanbiologie 1, 1. Auflage 2013, S.182 Abb.12-10)
Unseres Video

Sonntag, 23. Februar 2014

2. Doppellektion



In der 2ten Doppellektion haben wir am Anfang das Video "I'm sexy and I know it" von Lmfao angehört. Wir haben das Lied kurz analysiert und sind kurz zum Thema Sexualität in der Tierwelt gekommen.

kurze Analyse: In diesem Lied singt der Eine; "I got passion in my pants", das soviel bedeutet wie "Ich habe Leidenschaft in meiner Hose", womit er wohl seinen Penis meint. In diesem Lied wird allg. über das Thema Sexualität gesungen, das in einigen Ländern/Staaten für Aufsehen erregte.
Nach dem Video hat uns unser Lehrer ein Bild von einem Penis von einem Orca gezeigt, der im Vergleich zum menschlichen sehr gross war. Dazu gibt es aber einen speziellen Grund, nämlich dass die Orca, die Befruchtung im Wasser praktizieren müssen. Da der Penis die Spermien in die Vagina einführt und das nicht leicht ist beim Schwimmen, hat er diese grosse Länge.
Abb. 3: Orca Penis (Quelle:www.makloox.zoohaven.com)

Im zweiten Bild wurden uns die Männchen der Affenart "grüne Meerkatzen" gezeigt. Die haben einen roten Penis und blaue Hoden. Mit dieser aussergewöhnlichen Färbung signalisieren sie die Geschlechtsreife. So bekommen sie die Aufmerksamkeit der Weibchen.

Abb.4: Pfau (Quelle: www.foto-zumstein.ch)
Im dritten Bild (siehe Bild Pfau) sahen wir einen Pfau mit seinen bekannten, schönen Federn. Dies hat natürlich auch einen Grund und der ist wieder der, um Weibchen zu imponieren. Die Grösse und Schönheit der Federn zeigt dem Weibchen, dass das Männchen stark genug ist, um so schöne Federn zu haben, trotz der schwierigen und gefährlichen Welt in der sie leben. Aber abgesehen von Stärke, zeigen die Federn, ob das Männchen auch gesund ist (nicht damit es kranke Junge gibt). Denn die Männchen können nur so schöne Federn haben, wenn sie nicht von Parasiten befallen sind.

Dann, haben wir auch besprochen, dass in einigen Ländern die Geschlechtsteile von versch. Tieren gegessen werden. Es macht etwas aus, von welchem Tier die Geschlechtsteile kommen. Man nimmt die, vom Tier das etwas symbolisiert (z.B. Stärke; Stier). Man glaubt daran, dass man die Eigenschaft, die vom Tier symbolisiert wird, teilweise übertragen bekommt, wenn man die Geschlechtsteile isst.

Nach diesen Besprechungen im Plenum konnten wir unsere Zeit der Vorbereitung unseres Vortrages widmen.

Sonntag, 16. Februar 2014

Neues Thema

In Biologie haben wir das Thema Input-Output beendet und ein neues angefangen: Sexualität.

In der ersten Doppellektion haben wir am Anfang einen Kurzfilm über die Pubertät bei Männern angeschaut. Danach haben wir in der Klasse besprochen, was man in dem Kurzfilm gesehen hat (= was sich in der Pubertät alles verändert, bei Mann und Frau).

Abb. 1
Mann:
-Hodenwachstum
-Erster Erguss ohne Samen (nicht zwingend)
-Peniswachstum
-Schambehaarung
-Achselbehaarung
-Oberlippenflaum und Stimmbruch
-Erste Samenzellen
-Samenerguss
-Längenwachstumsschub
-Akne (nicht zwingend)

In Abb.1 sieht man, wann die vorher augezählten Begriffe bei einem Jungen in der Pubertät auftreten. (Quelle: http://www.lustundfrust.ch/html/jugendliche/infos_14_j_1.html)

In Abb. 2 sieht man die Entwicklung des männlichen Körpers (versch. Stationen).
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pubert%C3%A4t)
File:Malepuberty.jpg  
Abb. 2
   
Frau:
-Schambehaarung
-Wachstum Scheide und Gebärmutter
-Brustentwicklung
-Menstruation
-Akne (nicht zwingend)

Wir haben auch festgestellt, dass die Pubertät nicht nur physisch, sondern auch psychisch zeigt, hauptsächlich wegen den Hormonausschüttungen (unterschiedliche Hormone bei Geschlechtern; Frau: Östrogenen, Mann: Androgenen, z.B. Testosteron).
Was auch mit der Pubertät kommt, ist das Interesse am anderen Geschlecht, wieder aufgrund den Hormonausschüttungen. Bei den Männern ist diese Interesse meistens ausgeprägter als bei den Frauen, da eine Frau nur eine Eizelle hat, die einmal im Monat befruchtet werden kann. Männer produzieren reichlich an Samen pro Tag, mit denen sie Millionen von Eizellen befruchten können. Daraus lässt sich schliessen, dass Frauen viel wählerischer sind, als Männer, mit wem sie sich paaren.


Nachdem wir in der Lektion über die Pubertät geredet haben, bekamen wir Zeit, mit unseren Teampartnern, in meinem Fall Lea, uns zu organisieren. Denn wir haben den Auftrag, in 3 Wochen einen Vortrag zu halten (in unserem Fall) über die Homosexualität. Konkret müssen wir folgende Fragen beantworten:
-Was ist bei Homosexuellen psychisch anders als bei Heterosexuellen? Wie entsteht das?
-Was gibt es neben Homosexualität noch (sexuelle Orientierungen)?
-Warum wird Homosexualität in manchen Ländern nicht akzeptiert? Wo steht Homosexualität unter Todesstrafe?


Freitag, 17. Januar 2014

Prüfungsevaluation

Was ging gut?
Mir ging es eig. recht gut bei der Prüfung. Die meisten Fragen habe ich richtig gehabt und konnte meinen Gedanken gut aufschreiben.

Womit hatte ich Schwierigkeiten?
Genaue Schwierigkeiten hatte ich nicht. Bei der Skizze habe ich jeglich die Muskulatur vergessen. Eine Frage habe ich nicht vollkommen verstanden und habe deswegen am Thema vorbeigeschrieben.

Was unternehme ich um die Schwierigkeiten zu beseitigen und wie könnte mir die Lehrperson helfen?
Ich bin zufrieden mit meiner Prüfung, bin aber der Meinung ich könnte es besser. Ich wüsste jetzt aber nicht was ich jetzt noch tun muss, denn ich weiss, was ich falsch gemacht habe und kann dieses neue Wissen verwenden. Ich wüsste auch nicht wie mir die Lehrperson helfen könnte?

Sonntag, 22. Dezember 2013

Der Mensch als Ökosystem (13)

Im Artikel 'Ein Minenfeld im Darm' wird erklärt, wie die Darmwand durch Schleim von Bakterien beschützt wird. (Schutz für Immunsystem; zu viele Antizellen schädigen dem Darm)

Das Thema Ökologie wird besonders im fünften Abschnitt erwähnt, da dort genau erklärt wird, welche Beziehung die Zellen der Darmwand mit den Bakterien haben.

Es wird aus der biochemischen und mikroskopischen Betrachtungsebene erzählt.

Im Artikel 'Immunangriff hilft Salmonellen' wird beschrieben wie sich die genannten Bakterien im Darm verhalten bzw. überleben.

Das Thema Ökologie wird im dritten und vierten Abschnitt sehr genau erklärt, nämlich wieso die Salmonellen sowas tun und wie der Körper darauf reagiert.

In diesem Artikel geht es hauptsächlich über die biochemische Betrachtungsebene.


 Der Mensch kann als Ökosystem bezeichnet werden, weil in seinem Körper auch andere Lebewesen (Bakterien, gute und schlechte) leben und so die Beziehung mit ihnen beschrieben werden kann.

Da alles in unserem Körper (auch die Beziehungen mit den Bakterien) zusammenhängt, muss nur etwas aussetzen und sehr vieles würde nicht mehr funktionieren.

Unser Input-Output-Modell des Menschen hat sehr vieles mit Ökologie zu tun. Wie gesagt, leben auch andere Lebewesen in uns die für uns wichtig sind und die gehören teilweise zum Input-Output dazu.


Die Reise eines Moleküls durch den Organismus (12)

zusammenfassender Satz: In dem Artikel "Wie Alkohol zu Kopfe steigt" wird erklärt, was nach dem Konsum von Alkohol in unserem Körper passiert.

markierte Begriffe: Ich habe ca. 20 Begriffe nach den Kriterien, die wir in Auftrag 13 kennengelernt haben (Ort, was passiert, Substanzen & Verbindungen), markiert.

Ort: Gehirn, Hirngewebe, Mitochondrien & Zellmembran

was passiert: Gehirn schaltet um, zur Energiegewinnung genutzt, Anstieg, Belastung der Hirnzellen könnte steigen, Anfluten des Ethanols sank Konzentration des Aspartats, verstärkte Tätigkeit der Mitochondrien, Rückgang des Cholins

Substanzen: Ethanol, Abbauprodukt des Alkohols, Glukose, aggressive Stoffverbindungen, Aspartat, Cholin

Verbindungen: keine vorhanden (in Skizze mit vorherigem Wissen ergänzt)

Der Weg des Alkohols durch den menschlichen Körper

Der Alkohol (Ethanol) wird geschluckt und gelangt durch die Speiseröhre in den Magen. Im Magen wird Ethanol vom Wasser getrennt und mit der Magensäure vermischt. Im Zwölffingerdarm wird er schliesslich gespalten und von den Darmzellen resorbiert. So gelangen die Ethanol-Moleküle schliesslich ins Blut. Sie werden zuerst in die Leber transportiert, wo sie dann in Essigsäure umgewandelt werden. Diese Essigsäure gelangt (wieder durch den Blutkreislauf) in die Zellen und die Hirnzellen. (Ich nehme an, dass im Text mit 'Abbauprodukt des Alkohols', Essigsäure gemeint ist.) In diesem Moment schaltet das Gehirn um und benutzt an Stelle von Glukose ein Abbauprodukt des Alkohols zur Energiegewinnung (in allen Zellen). Das dazugehörige Indiz ist der Anstieg von Glukose im Gehirngewebe (weil es nicht zur Energiegewinnung gebraucht wird). Durch diese Umstellung kann auch die Belastung der Hirnzellen durch aggressive Sauerstoffverbindungen steigen. Ein weiteres Anzeichen für das Anfluten von Ethanol ist das Zurücktreten von der Aminosäure Aspartat (=verstärkte Tätigkeit der Mitochondrien). Ebenfalls ist ein Rückgang von Cholin zu erkennen (Baustein der Zellmembran). Der Körper braucht nach der Einnahme von Alkohol ca. 24 Stunden um den Alkohol abzubauen.

Fragen: -Ist mit dem Abbauprodukt wirklich Essigsäure gemeint?
              -Wie entstehen die aggressiven Sauerstoffverbindungen?

Bemerkungen: Ich habe zwei Skizzen gemacht. Eine die genau erklärt was im Hirngewebe passiert und eine die den Weg im ganzen Körper veranschaulicht.

Mit meinem Modell konnte ich recht gut den Weg des Alkohols verstehen und erklären. Ich finde es gut, Modelle zu den Texten zu machen, weil ich danach erst wirklich verstehe was da vor sich geht.
Was ich an meinem Modell verbessern könnte ist, es etwas grösser zu zeichnen damit ich einige Übergänge detaillierter zeichnen oder beschreiben kann (um es wirklich zu verstehen).
Ich werde diese Modelle vorerst so lassen und später evtl. verbessern oder gar neu zeichnen. Sonst werde ich mit den freiwilligen Artikeln weiterarbeiten und versuchen gute Modelle zu erschaffen.

Semestercheck
Ich habe die Tabelle angeguckt und versucht den Alkohol einzuordnen. Ich konnte ihn in keinen der Inputs einordnen, also habe ich ihn einfach als eine neue (für den Körper nicht gerade nützliche) Input-Gruppe eingeteilt. Ich kann mir leider auch nicht erklären ob Kohlenstoff, Sauerstoff oder Stickstoff Anteile von Alkohol sind, aber ich glaube eher nicht. Ich glaube, dass Alkohol als Harnstoff wieder ausgeschieden wird.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Speicherung, Umwandlung und Verbrennung der Nährstoffe (10)

In diesem Auftrag waren die Ziele die Stoffwechselprozesse in verschiedenen Modellen Darstellen zu können. Dazu haben wir am Anfang den Einführungstext in einer Skizze umgesetzt. Später mussten wir diese mit der Abbildung 9-1 aus dem Buch vergleichen.
Abbildung aus dem Buch

Meine Skizze zum Einführungstext
Vergleich:
-In der Abbildung wird die Stoffaufnahme, der Zellstoffwechsel und die Stoffabgabe dargestellt. Bei der Stoffaufnahme wird gezeigt, wo die Atemluft und die Nahrung in unseren Körper gelangen. Die Lungen nehmen aus der Atemluft den Sauerstoff auf und geben diesen (O2) in den Blutkreislauf. Die Verdauungsorgane nehmen bei der Verdauung die Nährstoffe aus der Nahrung auf und geben diese ebenfalls ins Blut. Da werden also die Inputs beschrieben.
Bei dem Zellstoffwechsel wird gezeigt was mit den Inputs passiert, wo das mit ihnen passiert und wie diese zu Outputs werden. Der Sauerstoff wird bei dem Betriebsstoffwechsel benötigt und wird dort in Kohlenstoffdioxid (CO2) umgewandelt. Die Nährstoffe werden bei dem Baustoffwechsel zur Produktion von Körpereigenen Stoffen benötigt, aber auch bei dem Betriebsstoffwechsel. Bei dem Betriebsstoffwechsel wird Sauerstoff und einige Nährstoffe (in den Mitochondrien) zu ATP und somit zur gespeicherten Energie. Dabei werden sie zu Kohlenstoffdioxid und Exkreten. Das alles geschieht in den Zellen.
Bei der Stoffabgabe wird gezeigt wie die Outputs aus dem Körper kommen und wo deren Ausgang ist. Die Exkrete und Kohlenstoffdioxid kommen aus den Zellen wieder ins Blut. CO2 wird aus dem Blut dann wieder in die Lungen abgegeben und von uns dann ausgeatmet. Die Exkrete kommen dann aus dem Blut in die Nieren und werden dann in die Harnblase transportiert. Von dort aus werden sie ausgeschieden. Unverdauliche Sachen die nicht in das Blut kamen, sondern in dem Dickdarm blieben werden ebenfalls ausgeschieden.

-In der Skizze die ich zu dem Einführungstext erstellt habe, sieht man nur den Zellstoffwechsel, dafür etwas genauer als in der Abbildung:
Ein Teil der Nährstoffe (Glucose) wird vom Blut in die Zellen transportiert, wo der Betriebsstoffwechsel in den Mitochondrien stattfindet. Dabei gewinnt man Energie.
Der andere Teil der Nährstoffe wird über die Pfortader in die Leber zugeführt, wo der Baustoffwechsel stattfindet. Dort werden sie in einer unlöslichen und osmotisch unwirksamen Form gespeichert. Die Glucose kann aber auch in die Leber, aber nur teilweise.

Ich finde die Abbildung aus dem Buch besser, weil dort alles sehr einfach und zusammengefasst dargestellt wurde. Wenn man alle Vorgänge versteht, reicht einem diese Abbildung vollkommen aus.

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Abgesehen vom Vergleich, mussten wir in diesem Auftrag wieder einige Videos erstellen in denen wir die Speicherung, die Umwandlung und die Verbrennung der Nährstoffe verdeutlichen mussten.

Wir haben mal wieder die Videos zu einem zusammengeschnitten.
- Link zum Video

In den Videos haben wir wie verlangt den Blutzuckerspiegel und Regulation des Glykogenauf- und abbaus, den Aminosäurenstoffwechsel und Harnstoffbildung, den Fettstoffwechsel und die Betriebsstoffe und Energiefreisetzung dargestellt. Dabei versuchten wir detailiert zu erklären was genau, wo, mit was und wie passiert. Was wir da genau gezeigt und erklärt haben, lässt sich aus den Videos entnehmen.

Zusammenhang: Der Zusammenhang aus den Videos, der Skizze und der Abbildung sind aus meiner Sicht, dass der Betriebsstoffwechsel, der Baustoffwechsel und die anderen verschiedenen Umwandlungen der Nährstoffe erklärt wurden. Am detailiertesten ist es wohl in den Videos, da jeder kleine Vorgang und jeder Fachbegriff der benötigt wird, erwähnt wurde.

Bemerkung: Das Video habe ich in die Leber in meiner Prezi eingefügt, weil ich finde, dass das Meiste in der Leber passiert. Die Abbildung fügte ich unten links abseits vom Körper ein, weil diese mehrere Vorgänge erklärt. Die Skizze fügte ich ebenfalls in die Leber ein.